ZMP 2005 - Metering im neuen Ordnungsrahmen
Dienstleistung im Spannungsfeld von Qualität und Wirtschaftlichkeit
Die ZMP 2005 steht ganz im Spannungsfeld zweier Gesetzeswerke:
- dem neuen Energiewirtschaftsgesetz und seiner Verordnungen und
- der Novellierung des Eichgesetzes zur nationalen Umsetzung der Anforderungen aus der europäischen Messgeräterichtlinie MID
Es ist zur Zeit noch nicht absehbar, welche Auswirkungen beide Gesetzesvorhaben auf das Messwesen der Netzbetreiber haben werden, aber es ist sicher, dass sie voraussichtlich erhebliche Auswirkungen haben werden. Die ZMP 2005 steht ganz im Zeichen dieser Veränderungen. Die vorgesehenen Themenblöcke bieten einen Vorgeschmack:
Nach der Eröffnung wird zunächst der politische Rahmen abgesteckt. Dabei geht es nicht nur um das neue EnWG und die nachgeschalteten Verordnungen, sondern auch um Anforderungen aus einer europäischen Energieeffizienz-Richtlinie oder um die Organisation des Metering im unbundelten Unternehmen. Danach folgen Ausführungen zum neuen Eichrecht und den sich daraus ableitenden Konseqenzen. Fragen der Konformitätsbewertung und der Langzeitstabilität elektronischer Zähler werden erörtert.
In einem Block Zählertechnik werden der Feldversuch zum elektronischen Haushaltszähler vorgestellt und weitere innovative Techniken erörtert.
Einen Blick über die nationalen Grenzen werfen Sie, wenn über Entwicklungstendenzen in Europa berichtet wird.
Das Metering stellt über das Zähldatenmanagement für die Marktteilnehmer die Zähldaten bereit. Die Anforderungen werden auch hier weiter steigen, wenn man beispielsweise an virtuelle Kraftwerke, EEG und KWKG denkt. Die Qualität der Zähldaten spielt dabei eine wichtige Rolle.
